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  °áÈ¥ÀÇ À§±â, ¹®ÇÐÀû Çü»óÈ­, ÀÛ°¡ÀÇ Ã¼Çè, µ¿È­±Ø Ehekrise, literarische Gestaltung, die Erlebnisse eines Autors, Marchendrama
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Die vorhegende Arbeit beschaftigt sich mit ``dem deutschen Marchendrama``, Die uersunkene Glocke(1896) von G. Hauptmann, das sich von seinen bis dahin entstandenen anderen naturalistischen Stucken ganz unterscheidet und bei der Urauffuhrung unter den Zuschauern eine enorme positive Aufnahme erlebt hatte. Die erste Phase dieser Arbeit erlautert den Aufbau dieses Stuckes als ein traditionelles funfaktiges Drama mit vielschichtigen Bedeutungsebenen, dessen dramatischer Raum aus zwei von einander getrennten Bereichen besteht: einerseits eine christliche, burgerliche, wirkliche Welt unter den Bergen und anderseits eine unwirkliche, romantische, elfische Welt auf den Bergen. Unter den 5 Akten entwickelt sich nur der zweite Akt in der Welt unter den Bergen. Die dramatische Handlung beginnt mit der Begegnung des verletzten Heinrichs mit der verfuhrerischen Elfe Rautendelelin und endet mit der Auflosung der Beziehung zwischen Heinrich und Rautendelein sowie danach dem Tod Heinrichs. Insgesamt liegt der dramatische Konflikt im der Hin- und Herschwanken Heinrichs zwischen Magda und Rautendelein, der durch die Herstellung von einer unerhorten Glocke sowie einem besonderen Glockenspiel den Gegensatz der zwei Welten harmonisieren will. Die zweite Phase verfolgt als ein entscheidendes Motiv fur dieses Stuck die Ehekrise von G. Hauptmann, die wegen seiner Liebesbeziehung zu der 15 Jahre jungeren Margarete Marschalke als Marie, die Mutter der drei Sohne hervorgerufen wurde. Die dritte Phase beleuchtet den Kontrast zwischen den um Magda kreisenden christlich-burgerlichen Alltaghchkeiten unter den Berg und den um Rautendelein kreisenden elfisch-kunstlerischen Aubergewohn-lichkeiten auf den Bergen. Rautendelein, gekennzeichnet mit Adjektiven ``schon``, ``frisch``, ``elastisch``, ``zauberhaft``, in einer erotischen Beziehung zu Heinrich schenkt Heinrich neue Jugend und Antrieb fur kunstlerische Schopfung. Wahrenddessen stellt sich Heinrichs Frau Magda verpflichtend, schwermutig, hingebungsvoll dar und bei ihr fuhlt er sich ohnmachtig und denkt an den Tod. Letztendlich fuhren der Zusammenbruch der Welt auf den Bergen sowie der Abbruch der Beziehung zwischen Heinrich und Rautendelein zum Tod Heinrichs In der vierten Phase zeigt sich, dass Heinrich beim Aufstieg vom alltaglichen Glockengieber zum schopfenschen Kunstler am absurden Kunstgesetz scheitert, dass kunstleiische Leistung durch HinwegkQmmen uber die Alltaglichkeiten zum AuBergewohnlichen erfolgt, aber solche Verhaltnisse einmalig sind und beim Absturz des Alltaglichen als Basis solches Aufstiegs plotzlich wieder verschwinden kann. Als Ergebnis dieser vorliegenden Arbeit kann man sagen, dass in Bezug auf das Dreiecksverhaltnis von Heinrich-Magda-Rautendelein in diesem Stuck man in Magda Marie, sowie in Rautendelein Margarete sehen kann. Trotzdem ist die vereinfachte Formel vonin diesem Stuck unvorstellbar, well sich hier die uber autorbiographischen Horizont hinausgehenden verschiedenen Ansichten-uber einen Sonnenkult den Gegensatz zwischen dem Christentum und Heidentum, die Neigung zu der germanischen Mythologie, die Erkenntnisse ih Eros usw. -niedergeschlagen haben.. Aber es ist sicher, dab die Schwankung Hauptmanns zwischen zwei Frauen in der damaligen Zeit einigermaben auf die Entstehung dieses Stuckes Einfluss hatte.
 
 
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